Tag 19: Ein Wald in Kyoto

Beim Blick vom Mt.Hiei ( Tag 16: Der Garten über Kyoto ) ist mir aufgefallen, dass wir ein Wäldchen in Kyoto bis jetzt gar nicht besucht haben. Es wird Tadasu no Mori genannt und beinhaltet zwei größere Schreine. Die großen Laubbäume, welche ein Sonnendach über den Wegen bilden, erinnern ein wenig an den Meji-Schrein in Tokyo. Zusätzlich plätschert ein kleiner Bach durchs Gelände. Also genau das richtige an so einem heißen Tag.

Der Weg dort hin führte uns einmal quer durch den Garten am Kaiserpalast, welcher leider nicht ganz so schattig ist.

Angekommen am Tadasu no Mori ging es direkt in den südlichere Kawai Schrein.

Weiter durch den langen Mittelteil in dem ganz viele Bäume stehen und man sich fernab der Großstadt fühlt.

Und schließlich am nördlichen Ende der Shimogamo Schrein.

In dem wohl auch eine Anime-Zeichentrickserie spielt … worauf mit ~dezente~ Andeutungen in Form von Papp-Aufstellern (siehe drittes Bild oben), Poster im Laden und Plüschtieren hingewiesen wird:

Besonders zu erwähnen wäre auch noch unser hervorragendes Mittagessen, was wir im Nudelsuppen-Restaurant TowZen gegessen haben. Das kleine Restaurant ist versteckt zwischen den Wohnhäusern und hat sich spezialisiert auf Nudelsuppe mit Soya-Milch-Brühe und rein veganen Zutaten. Außerdem waren sie außerordentlich gut auf Kinder vorbereitet, so gab es Spielzeug und Bücher für Yuki und einen Baby Björn Sitz für das kleinere Kind am Nachbartisch. Leider sind Photos innerhalb des Restaurants unerwünscht, deshalb nur ein Bild vom Eingang (hinter der Schiebetür geht es erst Mal 10 Meter durch einen schmalen Vorgarten bevor man im Haus landet).

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