Tag 5

BITTE DRINGEND UM GELDSPENDEN !!!

Das zweite paar Schuhe ist durchgelaufen. -.-
Liegt es etwa an der feucht-warmen Luft? Oder laufen wir zu viel? 🙂

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Aber fangen wir von vorn an.
Wir stürzten uns heute in das Abenteuer Rushhour. Wir waren mal wieder so früh
wach, das wir die erstbeste U-bahn genommen haben.
NIE MEHR WIEDER!! Das Bild spricht für sich…

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Endlich in Shingawa angekommen, musste wir wohl oder übel mit dem Strom der
Arbeitermasse mit gehen. Und prompt sind wir in dieser BAHNSTATION falsch
abgebogen…ich sage es Euch: der Frankfurter Flughafen ist Kinderkram dagegen!
Aber irgendwie sind wir dann doch raus und weiter in den Shinagawa Central Park!
Das Bild welches ich dort von der Rauchenden Truppe gemacht habe, werde ich mal
unter der RUBRIK SKURRILITÄTEN IN JAPAN veröffentlichen ^^
Nach einer kleinen Verschnaufpause mit Frühstück im Park, ging es weiter zu Fuß
durch die Stadt an einen alten kleinen Hafen mit Fischerboten.
Dann durchliefen wir die „ALTE“ Stadt Schinkawa zum Tempel der einen MINIBERG
beherbergt, der auch der „kleine Fuji“ genannt wird.

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Von dort oben aus, hatte man einen schönen Blick. Fernab von dem Großstadtgewimmel.
Der Tempel selbst ist sehr schön angelegt, auf dem kleinen Areal war
viel zu sehen und viel zu bestaunen.
Weiter ging es (brav zu Fuß) vorbei am Goto Yama Park mit einem schönen, aber
künstlich angelegten Wasserfall. Weiter durch abgelegene Straßen an Villen,
Mercedes, Audi, BMW, Porsche und co vorbei.

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Berg auf und Berg ab, durch weitere schmale Gassen und Hinterhöfe. Ich denke, dass
die Leute dort nur selten Ausländer gesehen haben 😉 .
Endlich am Ziel angekommen, ging es direkt in den Ikedaydama Park.

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Von hier aus ging es wieder durch Skurrile Gassen, mit Skurrilen Häusern dann
direkt zum National Park for Nature Study
Ein Grüngelände oder auch Dschungel, welcher in seinem Ursprung, wie es vor hunderten
von Jahren war, belassen und erhalten worden ist. Quasi das letzte Grün
des alten Tokios!
Spannende Geschichte, wenn nur diese wilden Mücken nicht wären…
Aber insgesamt wieder mal sehr entspannend auch wenn man durch die grüne Blätterwand,
das ein oder andere Auto gehört hat.

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Danach ging es erst mal entspannt weiter mit der U-Bahn nach Yokohama.
Durch eine verschlungene Anzahl von Straßen durch den Grand Mal Place.
Ein begrünter Platz der zum verweilen einlädt…

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Aber wir hatten ja keine Zeit 😉
Wir mussten weiter Schuhe kaputt machen ^^
Also ab in den Hafen und das Vergnügunsviertel, welches auch abenteuerliche
alte Backsteinhäuser hat. Früher bestimmt von Englischen oder Holländischen
Besatzern benutzt, war es jetzt drei Stockwerke nur Shoppingmall!!

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Nach einem kleinem, verspäteten Mittagessen, ging es weiter entspannend am Hafen entlang. Springende Fische beobachten.
Und feststellen, das der Schuh hinüber war ^^, aber das hielt uns nicht auf, noch weitere gute 2 Stunden in Yokohama herum zu laufen. Erst als der Fuß schmerzte war Ende des Tages.
Also ab in den nächsten Zug und nach Hause!
Vielleicht kaufe ich mir ja noch spontan dieser Tage eventuell so bunte CROCCS, mit denen die hier alle herumlaufe :))

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